Über die Waschbär Disko
Unsere Mission: die wildeste, freundlichste und gleichzeitig dreckig-authentische Tanzfläche der Stadt zu betreiben. Trash ohne elitären Schnickschnack.
Geschichte der Disko
Die Waschbär Disko entstand aus einer Nacht, in der jemand laut sagte: „Techno darf auch albern sein.“ Seitdem verwandeln wir jedes Wochenende einen Keller am Rande der Legalität in ein sicheres Zuhause für alle, die Stripes lieben, die nächtliche Luft mögen und tanzen, als gäbe es keine Arbeit am Montag.
Wir feiern Trash-Techno nicht als Witz, sondern als Haltung: Kitsch mit Ernst, Eurodance mit Stolz, raccoon-core als Anti-Snobismus. Der Name ist Programm – neugierig, nächtaktiv, immer hungrig nach der nächsten Szene.
Besonderheiten
- VIP-Bereich in Mülltonnen: Bis zu sechs Personen pro bepinster VIP-Tonne, eigener Service, Schallschutz für Gespräche und intimes Fax-Gerät aus den 90ern (okay, fast).
- Wasserpfützen-Tanzfläche: Original-Installation mit rutschfester Beschichtung – sie glänzt, sie spiegelt das Licht, und ja, du darfst springen, aber bitte ohne Stachelhelm deiner Oma.
- Spezialcocktail „Der nasse Waschbär“: Rauch, Rum, wilde Kräuterlimo, Zuckerrand wie Mülldeponie-Glitzer – serviert nur, wenn du es wirklich meinst.
- Dresscode: Gestreift oder gar nicht. Streifen sind König, Rest ist Verhandlungssache mit dem Türsteher.
- Haustiere: Erlaubt, wenn sie tanzen können und keinen DJ beleidigen.
Ein Muss für jeden Nachtschwärmer.— Rocco Waschmann, Geschäftsführung
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